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Ausflugsziele
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Isar-Ursprung
Die Isar, rechter Nebenfluss der Donau. Die 295 Kilometer (263
Kilometer in Deutschland) lange Isar entspringt im Karwendelgebirge im
österreichischen Tirol und kommt bei Mittenwald nach
Deutschland.
Der Isar-Ursprung befindet sich bei "den Flüssen" kurz vor der
Kastenalm im Hinterautal in ca. 9 km Entfernung zum Ort. Ein lohnende
Wanderung immer am Bach entlang bis zu seinen vielen Quellen. Am
Isar-Ursprung lädt ein schöner, neuer Platz zum
Verweilen
ein. Schau-und Informationstafeln behandeln Natur und Vegetation im
Bereich der entspringenden Isar und des Karwendels.
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Sylvensteinspeicher

Südlich
von Lenggries, an der
Straße von Bad Tölz zum Achensee, befindet sich der
Sylvensteinspeicher auch Sylvensteinstausee genannt. Der
vor der alpinen Bergkulisse des Karwendelgebirges liegende Stausee,
erhält seinen Zulauf aus den Flüssen Isar,
Dürrach und Walchen.
Der Sylvensteinstausee ist auch von Wallgau aus zu erreichen,
über die Mautstrasse Richtung Vorderriß.
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Eng/Engalm
Eng ist ein Almdorf
in der Gemeinde Vomp im Karwendelgebirge im österreichischen
Bundesland Tirol.
Geografie:
Das Almdorf Eng liegt im Tiroler Alpenpark Karwendel ca. 12 km
südostwärts der zur Gemeinde Vomp
gehörenden Ortschaft
Hinterriß, am Ende des Rißtals im Großen Ahornboden.
Die Eng liegt auf einem Höhenniveau von 1.227 m ü. A.
und hat
eine Fläche von insgesamt 510 Hektar. Die Alm kann, da von
drei
Seiten von Bergen umschlossen, nur aus Norden über eine
mautpflichtige (im Winter allerdings gesperrte) Straße
über
Bayern befahren werden.
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| Internet:
>>> Engalm
<<< |
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Ahornboden

Der Große und der
Kleine Ahornboden
sind zwei geschlossen bewaldete Gebiete im nördlichen
Karwendel.
Beide liegen in Österreich und sind Teil eines
tirolerisch-bayrischen Landschafts- und Naturschutzgebiets (seit 1928,
davon zirka 720 km² in Nordtirol). Dieses
dünnstbesiedelte
und geschlossenste Waldgebiet der Nordalpen ist durch 500 Jahre alte
Berg-Ahornbestände gekennzeichnet.

Der Große Ahornboden
liegt am Ende des Enger Tals kurz vor Eng auf rund 1200 m. Er ist mit
Dutzenden alten und sehr knorrigen Ahornbäumen
bewachsen.
Über eine Mautstraße ist der Große
Ahornboden von
Hinterriß leicht zu erreichen.

Der Kleine Ahornboden
befindet sich am südlichen Ende des Johannestals auf rund 1400
m,
direkt unterhalb der steil abfallenden Nordwände der
Hinterautal-Vomper-Kette. Er ist zu Fuß in rund 2,5 Stunden
von
Hinterriß und etwa 2 Stunden aus der Karwendelau zu
erreichen,
mit dem Mountainbike reduziert sich diese Zeit auf ca. 1:15 h.
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Rißbach
im Engtal
Der Rißbach
ist ein ca. 26 km langer Wildfluss in Tirol und Oberbayern.
Er hat
seinen Ursprung am Zusammenfluss mehrerer Quellbäche im
Enger Grund des Naturparks Hinterriß-Eng im
Karwendelgebirge/Tirol. Bei Hinterriß überquert der
Wildfluss die Grenze zu Bayern und mündet bei
Vorderriß in
der Nähe des  Sylvensteinstausees in die Isar.
Um die
verfügbare Wassermenge für das Walchensee-
kraftwerk
zu
erhöhen, wird das Wasser des
Rißbachs
seit
1951 oberhalb der  Mündung
durch den ca. 7 km
langen
Rißbachstollen in
den
Walchensee
abgeleitet.
Der
Rißbach fließt durch eines der schönsten,
weitgehend natur-
belassenen Täler des Karwendel. Besonders
sehenswert ist der Große Ahornboden, ein Hochgebirgstalboden
mit
alten Ahornbäumen, der den Abschluss des Rißbachs
bildet.
Das Tal ist Ziel vieler Tagesgäste, Ausgangspunkt für
Wanderungen im Karwendel. Der Rißbach selbst ist eines der
beliebtesten Wildwasser Bayerns für Wildwassersportler.
Quelle:
kajaktour.de
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Max Hütte Wallgau (1022m)
 Hoch über dem
wunderschönen Ort Wallgau im Isartal liegt an
der Südseite des Fahrenberges die Berggast-
stätte
Maxhütte. Von der Terrasse dieser kleinen Idylle aus bieten
sich
herrliche Aussichten auf die hohen Berge des Karwendel- und
Wettersteingebirges.

Der
Fussweg zur Maxhütte ist von der Hotel Pension PAX in
20
Minuten zu bewältigen und ist auch für
Ungeübte keine
Herausforderung.
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Berggaststätte
Maxhütte
Am Barmereck 12 82499 Wallgau
Tel.: 08825/1582
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Buckelwiesen
Die Buckelwiesen sind
eine Landschaftsformation zwischen Mittenwald, Krün und Klais
in Oberbayern.
Die
grasbewachsenen Bodenwellen entstanden am Ende der
Würmeiszeit, als der vordringende Isargletscher den Schotter
der
Moränen zu Drumlins, langgezogenen Bodenwellen, zusammen-
schob.
Frost- und Verkarstungsprozesse modellierten durch häufigen
Wechsel von Auftauen und Gefrieren und dem zwischen den
Wölbungen
netzartig fließenden Schmelzwasser die Formationen weiter
aus.
Nach der Erwärmung des Klimas siedelten sich zuerst Flechten
und
Moose, später Spirken, Birken, und schließlich
Bergmischwälder an.
 Der Mensch rodete die
Flächen und formte sie in eine
Kulturlandschaft um. Erste Rodungen nahmen schon Mönche im 8.
Jh.
vor, um Weideflächen für das Vieh zu gewinnen. Aus
dem Jahr
1406 ist eine Mahd erstmals urkundlich erwähnt. Bis in die
1920er
Jahre gab es in Bayern noch 63.000 Hektar mit derartigen
Landschaftsformationen. Heute sind es noch 1.200 Hektar, wovon ca.
1.000 Hektar im Gebiet bei Mittenwald liegen. Bauern ebneten die
Buckelwiesen häufig ein um die Flächen leichter
bearbeiten zu
können. Noch vor den Zweiten Weltkrieg ließen die
Nationalsozialisten durch den Reichsarbeitsdienst Lager beim Barmsee
und Tennsee einrichten, um die Buckelwiesen einzuebnen. Pläne
der
Nationalsozialisten, auf den Flächen eine
Großsiedlung zu
errichten, wurden nicht verwirklicht.
 Heute stehen die Buckelwiesen
bei Mittenwald unter Naturschutz. Bauern
bekommen von der EU Fördermittel, wenn sie sich verpflichten,
die
Böden traditionell zu bewirtschaften und das Zuwachsen der
Flächen durch Gehölze zu verhindern, um ein
Verdrängen
der lichtbedürftigen, standorttypischen Arten zu vermeiden.
Auf
den Magerrasen mit nährstoffarmen, sauren Böden
wachsen
über 200 Pflanzenarten, darunter Stängelloser Enzian,
Rotes
Kohlröschen, Habichtskraut, Berg-Hahnenfuß,
Mehlprimeln,
Weiße Silberwurz und Gelbe Schwarzwurzel.
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Walchenseekraftwerk (ca. 22 km von Wallgau)
 Das Walchenseekraftwerk
ist ein 1924 in
Kochel am See (Entfernung vom Ortsteil Walchensee etwa 14 km) in
Betrieb genommenes Hochdruck-Speicherkraftwerk in Bayern. Es ist mit
einer installierten Leistung von 124 MW bis heute eines der
größten
seiner Art in Deutschland und gehört der E.ON Wasserkraft GmbH
in
Landshut.

Technischer Betrieb
Das
Speicherkraftwerk nutzt bei einem
natürlichen Gefälle von gut 200 m zwischen dem als
„Oberbecken“ fungierenden Walchensee (802 m
ü. NN) und
dem „Unterbecken“ Kochelsee (599 m ü. NN)
die
Wasserkraft zur regenerativen Stromerzeugung.
Über sechs ca. 450 Meter lange Rohrleitungen, die die beiden
natürlichen „Becken“ verbinden,
strömt das Wasser
zu den Turbinen dieses Wasserkraftwerks: vier Pelton- und vier
Francis-Turbinen. Anschließend wird es in den Kochelsee
eingeleitet. Durch den
dadurch stark schwankenden Wasserspiegel frieren im Winter beide Seen
nicht mehr richtig zu. Die Eisflächen in den einzelnen Buchten
sind dann nur sehr dünn und dürfen nicht betreten
werden.

Der
natürliche Abfluss des Walchensees bei Niedernach –
über die Jachen zur Isar – ist durch ein Wehr
versperrt,
dennoch reichen die natürlichen Zuflüsse des
Walchensees
nicht aus, genügend Wasser für den Betrieb des
Speicher-
kraftwerkes bereitzustellen. Daher muss zusätzlich auf das
Wasser von Isar und Rißbach zurückgegriffen werden.
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Zollbestimmungen für die EU: >>> Druckversion (PDF) <<< |
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