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Hotel-Pension PAX
Krepelschroffenstrasse 1-3
82499 Wallgau
Tel.: 08825 / 920427
Fax.: 08825 / 920429

eMail: pensionpax@aol.com


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Ausflugsziele


Isar-Ursprung

Die Isar, rechter Nebenfluss der Donau. Die 295 Kilometer (263 Kilometer in Deutschland) lange Isar entspringt im Karwendelgebirge im österreichischen Tirol und kommt bei Mittenwald nach Deutschland.

Der Isar-Ursprung befindet sich bei "den Flüssen" kurz vor der Kastenalm im Hinterautal in ca. 9 km Entfernung zum Ort. Ein lohnende Wanderung immer am Bach entlang bis zu seinen vielen Quellen. Am Isar-Ursprung lädt ein schöner, neuer Platz zum Verweilen ein. Schau-und Informationstafeln behandeln Natur und Vegetation im Bereich der entspringenden Isar und des Karwendels.


Sylvensteinspeicher
sylvensteinspeicher_1

Südlich von Lenggries, an der Straße von Bad Tölz zum Achensee, befindet sich der Sylvensteinspeicher auch Sylvensteinstausee genannt. Der vor der alpinen Bergkulisse des Karwendelgebirges liegende Stausee, erhält seinen Zulauf aus den Flüssen Isar, Dürrach und Walchen.
Der Sylvensteinstausee ist auch von Wallgau aus zu erreichen, über die Mautstrasse Richtung Vorderriß.



Eng/Engalm
engalm01Eng ist ein Almdorf in der Gemeinde Vomp im Karwendelgebirge im österreichischen Bundesland Tirol.engalm02

Geografie:
Das Almdorf Eng liegt im Tiroler Alpenpark Karwendel ca. 12 km südostwärts der zur  Gemeinde Vomp gehörenden Ortschaft Hinterriß, am Ende des Rißtals im Großen Ahornboden. Die Eng liegt auf einem Höhenniveau von 1.227 m ü. A. und hat eine Fläche von insgesamt 510 Hektar. Die Alm kann, da von drei Seiten von Bergen umschlossen, nur aus Norden über eine mautpflichtige (im Winter allerdings gesperrte) Straße über Bayern befahren werden.

Internet: >>> <<<

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GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Ahornboden
grosser_ahornboden02
Der Große und der Kleine Ahornboden
sind zwei geschlossen bewaldete Gebiete im nördlichen Karwendel. Beide liegen in Österreich und sind Teil eines tirolerisch-bayrischen Landschafts- und Naturschutzgebiets (seit 1928, davon zirka 720 km² in Nordtirol). Dieses dünnstbesiedelte und geschlossenste Waldgebiet der Nordalpen ist durch 500 Jahre alte Berg-Ahornbestände gekennzeichnet.ahornboden01

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Der Große Ahornboden liegt am Ende des Enger Tals kurz vor Eng auf rund 1200 m. Er ist mit Dutzenden alten und sehr knorrigen Ahornbäumen  bewachsen. Über eine Mautstraße ist der Große Ahornboden von Hinterriß leicht zu erreichen.
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Der Kleine Ahornboden

befindet sich am südlichen Ende des Johannestals auf rund 1400 m, direkt unterhalb der steil abfallenden Nordwände der Hinterautal-Vomper-Kette. Er ist zu Fuß in rund 2,5 Stunden von Hinterriß und etwa 2 Stunden aus der Karwendelau zu erreichen, mit dem Mountainbike reduziert sich diese Zeit auf ca. 1:15 h.

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Rißbach im Engtal
riessbach01Der Rißbach ist ein ca. 26 km langer Wildfluss in Tirol und Oberbayern.

Er hat seinen Ursprung am Zusammenfluss mehrerer Quellbäche im Enger Grund des Naturparks Hinterriß-Eng im Karwendelgebirge/Tirol. Bei Hinterriß überquert der Wildfluss die Grenze zu Bayern und mündet bei Vorderriß in der Nähe des riessbach02Sylvensteinstausees in die Isar.
 


Um die verfügbare  Wassermenge für das Walchensee-
kraftwerk  zu erhöhen, wird  das  Wasser des Rißbachs
seit  1951 oberhalb  der riessbach04  Mündung  durch  den ca. 7 km
langen    Rißbachstollen   in   den
Walchensee abgeleitet. 

Der Rißbach fließt durch eines der schönsten, weitgehend natur-
belassenen Täler des Karwendel. Besonders sehenswert ist der Große Ahornboden, ein Hochgebirgstalboden mit alten Ahornbäumen, der den Abschluss des Rißbachs bildet. Das Tal ist Ziel vieler Tagesgäste, Ausgangspunkt für Wanderungen im Karwendel. Der Rißbach selbst ist eines der beliebtesten Wildwasser Bayerns für Wildwassersportler.


Quelle:  kajaktour.de


Max Hütte Wallgau (1022m)
maxhuette_1Hoch über dem wunderschönen Ort Wallgau im Isartal liegt  an der Südseite  des Fahrenberges  die Berggast-
stätte Maxhütte. Von der Terrasse dieser kleinen Idylle aus bieten sich herrliche Aussichten auf die hohen Berge des Karwendel- und Wettersteingebirges.
maxhuette_aussicht1







Der Fussweg zur Maxhütte ist von der Hotel Pension PAX in 20 Minuten zu bewältigen und ist auch für Ungeübte keine Herausforderung.


Berggaststätte Maxhütte
Am Barmereck 12     82499 Wallgau
Tel.:  08825/1582


Buckelwiesen
buckelwiesen01Die Buckelwiesen sind eine Landschaftsformation zwischen Mittenwald, Krün und Klais in Oberbayern.

Die grasbewachsenen Bodenwellen entstanden am Ende der Würmeiszeit, als der vordringende Isargletscher den Schotter der Moränen zu Drumlins, langgezogenen Bodenwellen, zusammen-
schob. Frost- und Verkarstungsprozesse modellierten durch häufigen Wechsel von Auftauen und Gefrieren und dem zwischen den Wölbungen netzartig fließenden Schmelzwasser die Formationen weiter aus. Nach der Erwärmung des Klimas siedelten sich zuerst Flechten und Moose, später Spirken, Birken, und schließlich Bergmischwälder an.
 
buckelwiesen02Der Mensch rodete die Flächen und formte sie in eine Kulturlandschaft um. Erste Rodungen nahmen schon Mönche im 8. Jh. vor, um Weideflächen für das Vieh zu gewinnen. Aus dem Jahr 1406 ist eine Mahd erstmals urkundlich erwähnt. Bis in die 1920er Jahre gab es in Bayern noch 63.000 Hektar mit derartigen Landschaftsformationen. Heute sind es noch 1.200 Hektar, wovon ca. 1.000 Hektar im Gebiet bei Mittenwald liegen. Bauern ebneten die Buckelwiesen häufig ein um die Flächen leichter bearbeiten zu können. Noch vor den Zweiten Weltkrieg ließen die Nationalsozialisten durch den Reichsarbeitsdienst Lager beim Barmsee und Tennsee einrichten, um die Buckelwiesen einzuebnen. Pläne der Nationalsozialisten, auf den Flächen eine Großsiedlung zu errichten, wurden nicht verwirklicht.

enzian01Heute stehen die Buckelwiesen bei Mittenwald unter Naturschutz. Bauern bekommen von der EU Fördermittel, wenn sie sich verpflichten, die Böden traditionell zu bewirtschaften und das Zuwachsen der Flächen durch Gehölze zu verhindern, um ein Verdrängen der lichtbedürftigen, standorttypischen Arten zu vermeiden. Auf den Magerrasen mit nährstoffarmen, sauren Böden wachsen über 200 Pflanzenarten, darunter Stängelloser Enzian, Rotes Kohlröschen, Habichtskraut, Berg-Hahnenfuß, Mehlprimeln, Weiße Silberwurz und Gelbe Schwarzwurzel.


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Walchenseekraftwerk (ca. 22 km von Wallgau)
walcheseekraftw01Das Walchenseekraftwerk ist ein 1924 in Kochel am See (Entfernung vom Ortsteil Walchensee etwa 14 km) in Betrieb genommenes Hochdruck-Speicherkraftwerk in Bayern. Es ist mit einer installierten Leistung von 124 MW bis heute eines der größten seiner Art in Deutschland und gehört der E.ON Wasserkraft GmbH in Landshut.
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Technischer Betrieb

Das Speicherkraftwerk nutzt bei einem natürlichen Gefälle von gut 200 m zwischen dem als „Oberbecken“ fungierenden Walchensee (802 m ü. NN) und dem „Unterbecken“ Kochelsee (599 m ü. NN) die Wasserkraft zur regenerativen Stromerzeugung.
Über sechs ca. 450 Meter lange Rohrleitungen, die die beiden natürlichen „Becken“ verbinden, strömt das Wasser zu den Turbinen dieses Wasserkraftwerks: vier Pelton- und vier Francis-Turbinen. Anschließend wird es in den Kochelsee eingeleitet. Durch den dadurch stark schwankenden Wasserspiegel frieren im Winter beide Seen nicht mehr richtig zu. Die Eisflächen in den einzelnen Buchten sind dann nur sehr dünn und dürfen nicht betreten werden.
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Der natürliche Abfluss des Walchensees bei Niedernach – über die Jachen zur Isar – ist durch ein Wehr versperrt, dennoch reichen die natürlichen Zuflüsse des Walchensees nicht aus, genügend Wasser für den Betrieb des Speicher-
kraftwerkes bereitzustellen. Daher muss zusätzlich auf das Wasser von Isar und Rißbach zurückgegriffen werden.

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