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Berge in
Wallgau und Umgebung
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Estergebirge
Das
Estergebirge, auch Krottenkopfgebirge genannt, liegt in den
bayerischen Alpen zwischen Loisach und Walchensee und ist somit Teil
der Nördlichen Kalkalpen. Es ist eines der
größten zusammen-
hängenden
Karstgebiete in
den Bayerischen Alpen.
Es
beherbergt eine vielseitige und
ursprüngliche Pflanzenwelt, die mit den seltensten Arten wie
beispielsweise der Frauenschuh in der Finzbachklamm, vertreten ist.
Ebenso interessant ist die Tierwelt des Gebietes: Rotwild, Gamswild,
Auerhuhn, Birkhuhn, Schneehuhn u.a.
Wichtige
Gipfel sind der Krottenkopf (2.086 m), der Bischof
(2.033 m), die Hohe Kisten
(1.922 m), der Hohe Fricken (1.940 m) der Simetsberg (1.836
m)und der Krepelschroffen
(1.180 m). Die Anstiege sowohl aus dem
Loisachtal als auch von Südosten von Krün bzw.
Wallgau sind relativ lang, daher ist es im Estergebirge mit Ausnahme
des mit einer Seilbahn von Garmisch-Partenkirchen erschlossenen Wank
(1.780 m) mit dem fast ganzjährig bewirtschafteten Wankhaus
noch recht ruhig geblieben.*1
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Die Wallgauer
Hausberge, Krepelschoffen und
Simetsberg
gehören zum
Estergebirge.
Krepelschroffen
 Der Krepelschroffen ist ein 1180 m hoher Berg im
Estergebirge in den Bayerischen Voralpen. Man kann den Berg
von der
Hotel
Pension PAX aus in einer Stunde in vielen
Serpentinen hinaufsteigen. Von hier hat man einen herrlichen Tiefblick
auf Wallgau und das obere Isartal auf der einen Seite und einen
wunderschönen Ausblick auf Heimgarten und Herzogstand auf der
anderen Seite. Es beherbergt eine vielseitige und
ursprüngliche Pflanzenwelt, die mit den seltensten Arten wie
beispielsweise der Frauenschuh in der Finzbachklamm, vertreten ist.
Ebenso interessant ist die Tierwelt des Gebietes: Rotwild, Gamswild,
Auerhuhn, Birkhuhn, Schneehuhn u.a.
Simetsberg
 Der Simetsberg ist ein 1836 m hoher Berg im
Estergebirge in den
Bayerischen Voralpen. Der alleinstehende Gipfel ist die
östlichste Erhebung des Estergebirge. Vor allem auf der
Ostseite sind im unteren Drittel des Berges mehrere begehbare
Höhlen eingelagert. Der Gipfel ist als leichte Bergwanderung
von Wallgau aus erreichbar. Geologisch interessant ist der Aufstieg
über den sog. Schwarzen Graben. Im Winter ist die Tour auch
bei Schneeschuh-
gängern beliebt.
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Krottenkopf
 Der Krottenkopf ist mit 2086 m
Höhe der
höchste Gipfel der Bayerischen Voralpen. Er liegt im
Westlichsten Teil der Bayerischen Voralpen im Estergebirge
bei Garmisch-Partenkirchen. Direkt unterhalb und eine viertel Stunde
vom Gipfel entfernt liegt die Weilheimer Hütte
(1946 m), die höchste Hütte der Bayerischen
Voralpen. Beliebte Aufstiege gibt es von Oberau über den Oberauer Steig am ebenfalls
über 2000 m hohen aber weniger bekannten Bischof
vorbei, von Klais über die Krüner
Alm (1620 m) und das Michelfeld und von
Garmisch-Partenkirchen bzw. Farchant über die Esterbergalm. Dazu gibt es noch den
etwas längeren Anstieg von Eschenlohe an der Hohen Kisten
vorbei. *1
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Hohe Kisten
 Die Hohe Kisten ist ein 1922 m hoher
Berg im Estergebirge
in den
Bayerischen Voralpen und liegt nördlich vom Krottenkopf dem
Hauptgipfel des Estergebirges. Die Hohe Kisten ist ein Berg mit zwei
Seiten, einer felsigen Nordseite,
auf der der Gipfelaufbau einer großen Kiste ähnlich
sieht, und einer zahmen Südseite, auf der sich der Gipfel kaum
abzeichnet. Der Gipfel ist als unschwierige Bergtour von Wallgau aus
erreichbar.
Der Anstieg von Eschenlohe im Loisachtal durch das Pustertal erfordert
Ausdauer und Trittsicherheit. Die Hohe Kisten kann auch der erste oder
letzte Gipfel einer Rundtour durch das Estergebirge sein. *1
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Hohe
Fricken
 Der Hohe Fricken ist ein 1940 m hoher
Berg
im Estergebirge
in den Bayerischen Voralpen
und liegt zwischen dem Hohen Wank und dem schon über
2000 m hohen Bischof. Der Gipfel ist als unschwierige Bergtour
von Oberau
oder vom Schwimmbad in Farchant (über den
Weg zur Esterbergalm bzw. zum Hohen Wank) oder
etwas steiler von Farchant
an den Kuhfluchtfällen
vorbei erreichbar. Auf halber Höhe des Aufstiegs über
die Kuhfluchtfälle liegt die Frickenhöhle. *1
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Wank
Der
Wank ist ein Berg im Südwesten des Estergebirges bei
Garmisch-Partenkirchen mit einer Höhe von 1.780 m ü.
NN. Der
Name geht auf ein altes Wort für „Hang“
zurück;
der Berg wurde früher auch  Eckenberg
genannt. Seit 1928 ist der Wank mit einer Seilbahn, der Wankbahn, von
Garmisch-Partenkirchen aus erschlossen. Im Jahre 1982 wurde die alte
Wankbahn durch eine moderne Umlaufkabinenbahn ersetzt. Das fast
ganzjährig bewirtschaftete Wankhaus (Alois-Huber-Haus) wurde
von
der DAV-Sektion Garmisch-Partenkirchen schon 1911 erbaut. Der
Wankaufstieg ist eine einfache Wanderung ohne besondere
Schwierigkeiten. Neben dem Aufstieg in der Nähe der Seilbahn
gibt
es noch Aufstiegsmöglichkeiten vom Schwimmbad in Farchant
über die Esterberg-Alm oder vom Gschwandtner-Bauern
(östlich
von Garmisch-Partenkirchen an der Straße in Richtung
Mittenwald).
Am Gipfel bietet sich eine überragende Aussicht.
Außerdem
ist der Wank ein guter Startpunkt für einen Flug mit dem
Gleitschirm in Richtung Süden über das
Garmisch-Partenkirchener Tal bis hin zu den Gipfeln des
Wettersteingebirges. *1
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| *1 Dieser Artikel
basiert auf dem Artikel Estergebirge aus der freien
Enzyklopädie Wikipedia
und
steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist
eine Liste der Autoren verfügbar. |
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Almen in Wallgau und Umgebung
Die Krüner
Alm (Hochalm) sowie die Finzalm (Niederalm)
sind
private Almen der Bauern. Die Krüner Alm ist ebenfalls wegen
ihrer
großartigen Rundsicht bekannt. Im Sommer werden beide Almen
abwechselnd bewirtschaftet. Die Finzalm erreicht man in ca. 2 Stunden
von Wallgau aus, für die Krüner Alm benötigt
man ca. 3
½ Stunden. Die Wallgauer Alm wird ebenfalls mit Vieh
bestoßen ist aber nicht bewirtschaftet und erreicht man in
ca. 3
Stunden.
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Westliche Karwendelspitze
Die Westliche
Karwendelspitze
ist ein 2.385 m hoher Berg im Karwendel an der Grenze zwischen Bayern
und Tirol. Der Gipfel liegt zwischen dem Karwendeltal und Mittenwald,
von wo aus er mit der Seilbahn erreichbar ist. Von der Bergstation der
Karwendelbahn ist der Gipfel in etwa 20 Minuten über  einen
drahtseilversicherten Steig zu erreichen. Typische Anstiege ohne
Seilbahn führen durch das Dammkar oder etwas anspruchsvoller
über den Karwendelsteig, der an der Mittenwalder
Hütte
vorbeiführt.
 In der Einschartung zwischen
der Westlichen Karwendelspitze und der
nördlichen Linderspitze beginnt auch in beide Richtungen der
bekannte Mittenwalder Klettersteig. Das nördliche Ende
–
nicht wie oft angenommen der eigentliche Einstieg – des
Steigs
liegt dabei auf dem Gipfel der Westlichen Karwendelspitze
(Einbahnstraße). *2
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Mittenwalder Klettersteig
 Der Mittenwalder Klettersteig,
auch (Mittenwalder) Höhenweg genannt, beginnt nahe der
Bergstation
der Karwendelbahn unterhalb der Westlichen Karwendelspitze auf 912 m
über dem Meeresspiegel. Zum Einstieg umrundet man die
Karwendelgrube und beginnt den Klettersteig an der nördlichen
Linderspitze. Alternativ wird oft das erste Teilstück des
Heinrich
Noe Wegs begangen, da dieses erheblich einfacher zu begehen ist.
Über mehrere Gipfel gelangt man zur Brunnsteinscharte und der
dort
gelegenen Tiroler Hütte. Von dort beginnt der Abstieg zu
Brunnsteinhütte, auf der man auch eine Übernachtung
einlegen
darf. und weiter zum Hoffeld, über das man nach Mittenwald
zurückkommt. *2
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| *2 Dieser Artikel
basiert auf dem Artikel Westliche Karwendelspitze aus der
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Hoher Kranzberg
 Der Hohe Kranzberg ist mit
einer Höhe von 1.390 m ein kleiner Berg im Westen
Mittenwalds. Er wird im Osten durch Mittenwald, im Westen durch die Elmau,
im Norden durch den Schmalensee und die Buckelwiesen sowie im
Süden
durch Lautersee und Ferchensee begrenzt. Der Berg ist durch viele
Wanderwege erschlossen. Ausgangspunkte für Wanderungen sind
meist
der Parkplatz des Sessellifts und die Elmau. Der Sessellift reicht bis
zum Berggasthof St. Anton, von dort aus führt eine erst
kürzlich wieder in Betrieb genommene Seilbahn bis zum Gipfel.
Auf der Nordseite befindet sich ein Skigebiet mit mehreren
Schleppliften. Mitten im Wald oberhalb des Lautersees befindet sich ein
Findling, der
während der Eiszeit an seinen Platz kam. Als Zeugnis
für die damals stattfindenden Verlagerungen gilt der Stein als
Naturdenkmal und steht unter Schutz.
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Soierngruppe

Die
Soierngruppe ist eine kleine
eigenständige Gebirgsgruppe im Nordwesten des Karwendelgebirges bei
Krün. Sie liegt als einzige Untergruppe des Karwendelgebirges
vollständig in Deutschland. Mehrere Gipfel reihen sich in der
Form eines Hufeisen um den Soiernkessel, der höchste Gipfel
ist mit 2.257 m die Soiernspitze. Am anderen Ende des Kessels
liegt die 2.050 m hohe Schöttelkarspitze.
Im Soiernkessel
befindet sich auf einer Höhe von 1.616 m das
Soiernhaus des Deutschen Alpen- vereins DAV mit 65
Schlafplätzen. Neben der Hütte liegen die Soiernseen.
Die Soiernhäuser wurden ursprünglich von
König Ludwig II. als Jagdhäuser errichtet. Es
heißt, der König habe sich zuweilen bei Vollmond
über die Seen rudern lassen. Die Soiernhäuser sind
von Krün über die Fischbachalm entweder auf dem
Forstweg oder über den drahtseilgesicherten Lakaiensteig
erreichbar.

Schöttlkarspitze,
2049m
Von Krün aus in ca. 4 ½ Stunden erreichbar bietet
sie eine
herrliche Rundsicht über das Karwendel, das
Wettersteingebirge,
die Bayerische Hochebene und einen Teil der Zentralalpen. Bei klarem
Wetter sind 14 Bergseen sichtbar. Ludwig II. ließ darauf
einen
Pavillion aus Zedernholz erbauen, wobei 14 m des Gipfels abgesprengt
werden mussten. Der Pavillion brannte später ab.
Der
Schwarzkopf, 1109m
ist ein Aussichtspunkt mit schönem Tiefblick auf das
Krüner und Wallgauer Hochtal.
Der
Seinskopf, 1962m
Von Krün aus ist der Seinskopf in ca. drei Stunden zu
erreichen
und bietet ebenfalls einen herrlichen Ausblick, geht man hier noch
einen Abstecher weiter kommt man zum Signalkopf (1895m), der aus einer
senkrecht stehenden Plattenkalkformation besteht.
Weitere
Gipfel sind:
die
Reißende Lahnspitze, 2209m
der
Feldernkopf, 2048m
das
Feldernkreuz, 2071m
Krapfenkarspitze,
2110m
Gumpenkarspitze,
2010m |
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Arnspitzgruppe
Die Arnspitzgruppe ist eine freistehende
Gebirgsgruppe im östlichen Wettersteingebirge. Die
Große Arnspitze ist mit 2196 m der höchste
Gipfel der Arnspitzgruppe.
 Die Gebirgsgruppe liegt südlich
von
Mittenwald zwischen dem Leutaschtal und Scharnitz und bildet somit die
östlichste Kette des Wettersteingebirges. Die Grenze zwischen
Bayern und Tirol führt über den Gipfel der
Großen
Arnspitze.
Es führt keine öffentliche Fahrstraße in
das Gebiet,
nur eine sehr steile Forststraße von Ahrn auf den Hohen
Sattel.
Vom Weiler Ahrn und von der Jagdhütte Hoher Sattel
führen
Steige zu den einzelnen Gipfeln. Während die Große
Arnspitze
und die Hintere Arnspitze entweder von Mittenwald über den
Riedberg oder von Scharnitz Kletterkenntnisse im zweiten Grad. Der
landschaftlich schönste Anstieg auf die aus als teilweise
ausgesetzte Bergtour erreicht werden können, erfordert die
Gratüberschreitung der drei Gipfel und somit auch die Mittlere
ArnspitzeGroße Arnspitze führt von der Leutasch
über
die Riedbergscharte und die Achterköpfe. Unterhalb des Gipfels
liegt auf 1930 m die unbewirtschaftete Arnspitzhütte.
Gipfel
- Große Arnspitze (2.196 m ü. NN)
- Mittlere Arnspitze (2.091 m ü. NN)
- Hintere Arnspitze, Arnplattenspitze (2.171 m ü. NN)
- Weißlehnkopf (2.002 m ü. NN)
- Arnkopf (1.934 m ü. NN)
- Zwirchkopf (1.773 m ü. NN)
(entlang der Hauptkette, von Nordwesten) |
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Zugspitze
 Die Zugspitze ist mit
2.962 m ü. NHN der höchste
Berg Deutschlands. Sie gehört zum Wetterstein-
gebirge
in den Nördlichen Kalkalpen und ist Grenz-
berg zwischen
Deutschland und Österreich. Ihren Namen erhielt die Zugspitze
durch die vielen Lawinenzüge (Lawinenstriche) an den
Steilhängen des Nord-Fußes.
Lage und Umgebung
Die Zugspitze ist der Hauptgipfel des Zugspitz-
massivs,
zu dem auch die
übrigen, das Zugspitzplatt umrahmenden Gipfel
(Schneefernerkopf, Wetter-
spitzen) bis hin zum Gatterl
(2.023 m) gezählt werden. Am Zugspitzmassiv treffen
der Wetterstein-Hauptkamm (Grenze zwischen Österreich und
Deutschland), der Blassenkamm und der Waxensteinkamm zusammen. Im
Massiv befinden sich zwei der deutschen Gletscher, der Schneeferner und
der Höllentalferner.
 Lange Zeit schwankte die angegebene Höhe
der Zugspitze
zwischen 2.960 und 2.970 Metern. Der aktuell gültige Wert von
2.962,06 m ü. NHN wurde vom
Bayerischen Landes-
amt für Vermessung und Geoinformation
bestätigt.
Von Österreich aus betrachtet ist die
Zugspitze 27 cm höher als von Deutschland aus, da in
Österreich nach dem Triester Pegel, in der Bundesrepublik
jedoch nach dem Amsterdamer Pegel gemessen wird. Auf dem Gipfel steht
eine berühmte Alpenvereinshütte,
das Münchner Haus und seit mehr als hundert Jahren eine
meteorologische Station, die unter anderem auch klimarelevante Daten
für das GAW-Programm erfasst.
Die Zugspitze gehört zum Zustellstützpunkt (ZSP)
82475 Garmisch-Partenkirchen und ist Deutschlands
höchstgelegene Postfiliale.
Skigebiet
Gut 350 Höhenmeter unterhalb
des Gipfels auf einem Plateau,
auch Zugspitzplatt genannt findet sich ein sanft abflachendes
Geröllfeld mit Deutschlands höchstem und einzigem
Gletscher -
Skigebiet.
Es führt ins Reintal (Wetterstein) hinunter und nutzt
teilweise den Gletscher. Durch die zunehmende Klima-Erwärmung
müssen die Liftanlagen des Gletschers im Sommer allerdings
aufwändig geschützt werden.
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Wettersteingebirge
 Das Wettersteingebirge, kurz
auch Wetterstein genannt, ist eine
Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es ist
ein relativ kompaktes Gebirge zwischen Garmisch-Partenkirchen,
Mittenwald, Seefeld in Tirol und Ehrwald. Anteil haben Deutschland mit
dem Freistaat Bayern und Österreich mit dem Bundesland Tirol.
Im Wetterstein befindet sich der höchste Berg Deutschlands,
die Zugspitze.
Das
Wettersteingebirge ist ein ideales Revier für Berg-
steiger
und für Kletterer. Bergwanderer müssen teilweise
große Höhenunterschiede bewältigen. Die
Nähe des Gebirges zu den süddeutschen  Ballungszentren, die
landschaftliche Attraktivität und die
gute Erschließung mit Seilbahnen bewirken, dass das Gebirge
zu manchen Zeiten überlaufen ist. Wie fast überall
gibt es jedoch auch im Wetterstein Gebiete, wo der Naturfreund (fast)
alleine mit der gewaltigen Hochgebirgsnatur sein kann.
Die 10 höchsten Gipfel des Wetterstein:
| 1. |
Zugspitze |
2.962 m |
|
6. |
Hochwanner |
2.746 m |
| 2. |
Schneefernerkopf |
2.875 m |
|
7. |
Mittlere Höllentalspitze |
2.745 m |
| 3. |
Zugspitzeck |
2.820 m |
|
8. |
Innere Höllentalspitze |
2.743 m |
| 4. |
Nördliche Wetterspitze |
2.750 m |
|
9. |
Äußere
Höllentalspitze |
2.721 m |
| 5. |
Mittlere Wetterspitze |
2.750 m |
|
10. |
Östliche Wetterspitze |
2.720 m |
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Herzogstand
 Der Herzogstand ist ein Berg
in den Bayerischen Vor-
alpen mit
1.731 m ü. NN
nordwestlich des Walchen-
sees. Schon die Wittelsbacher errichteten im Jahre 1857 unterhalb des
heutigen Herzogstandhauses ein Jagdhaus. König Ludwig II.
ließ 1865 das so genannte Königshaus erbauen. Die
Herzogstandbahn, eine 1994 erneuerte Seilbahn führt zum
Fahrenbergkopf auf 1.627 m.

Etwas
unterhalb liegt das nach einem Brand 1992 neu erbaute Herzogstandhaus
in 1.575 m Höhe. Der Herzogstand ist einer der
Münchner Hausberge. Der bekannteste Aufstieg (AV-Weg 446)
führt von der Talstation der Seilbahn
über die Südseite zum Herzogstand-
haus und weiter zum Gipfel. Ein alternativer Abstieg führt
hinüber über den etwas ausgesetzten, aber gut
gesicherten Grat zum Heimgarten (1.790 m), vorbei an der
kleinen Heimgartenhütte nach Süden zur
Ohlstädter Alm (1.423 m). Weiter geht der Abstieg am
Rotwandkopf vorbei östlich zu dem Luftkurort Walchensee.
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