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Hotel-Pension PAX
Krepelschroffenstrasse 1-3
82499 Wallgau
Tel.: 08825 / 920427
Fax.: 08825 / 920429

eMail: pensionpax@aol.com


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Berge in Wallgau und Umgebung


Estergebirge


Das Estergebirge, auch Krottenkopfgebirge genannt, liegt in den bayerischen Alpen zwischen Loisach und Walchensee und ist somit Teil der Nördlichen Kalkalpen. Es ist eines der größten zusammen-
hängenden Karstgebiete in den Bayerischen Alpen.
estergebirge
Es beherbergt eine vielseitige und ursprüngliche Pflanzenwelt, die mit den seltensten Arten wie beispielsweise der Frauenschuh in der Finzbachklamm, vertreten ist. Ebenso interessant ist die Tierwelt des Gebietes: Rotwild, Gamswild, Auerhuhn, Birkhuhn, Schneehuhn u.a.

Wichtige Gipfel sind der Krottenkopf (2.086 m), der Bischof (2.033 m), die Hohe Kisten (1.922 m), der Hohe Fricken (1.940 m)  der Simetsberg (1.836 m)und der Krepelschroffen (1.180 m). Die Anstiege sowohl aus dem Loisachtal als auch von Südosten von Krün bzw. Wallgau sind relativ lang, daher ist es im Estergebirge mit Ausnahme des mit einer Seilbahn von Garmisch-Partenkirchen erschlossenen Wank (1.780 m) mit dem fast ganzjährig bewirtschafteten Wankhaus noch recht ruhig geblieben.*1

Die Wallgauer Hausberge, Krepelschoffen und
Simetsberg gehören zum Estergebirge.

Krepelschroffen

krepelschroffenDer Krepelschroffen ist ein 1180 m hoher Berg im Estergebirge in den Bayerischen Voralpen.  Man kann den Berg von der
Hotel Pension PAX aus in einer Stunde in vielen Serpentinen hinaufsteigen. Von hier hat man einen herrlichen Tiefblick auf Wallgau und das obere Isartal auf der einen Seite und einen wunderschönen Ausblick auf Heimgarten und Herzogstand auf der anderen Seite. Es beherbergt eine vielseitige und ursprüngliche Pflanzenwelt, die mit den seltensten Arten wie beispielsweise der Frauenschuh in der Finzbachklamm, vertreten ist. Ebenso interessant ist die Tierwelt des Gebietes: Rotwild, Gamswild, Auerhuhn, Birkhuhn, Schneehuhn u.a.


Simetsberg 

simetsbergDer Simetsberg ist ein 1836 m hoher Berg im Estergebirge in den Bayerischen Voralpen. Der alleinstehende Gipfel ist die östlichste Erhebung des Estergebirge. Vor allem auf der Ostseite sind im unteren Drittel des Berges mehrere begehbare Höhlen eingelagert. Der Gipfel ist als leichte Bergwanderung von Wallgau aus erreichbar. Geologisch interessant ist der Aufstieg über den sog. Schwarzen Graben. Im Winter ist die Tour auch bei Schneeschuh-
gängern beliebt.

Krottenkopf

krottenkopfDer Krottenkopf ist mit 2086 m Höhe der höchste Gipfel der Bayerischen Voralpen. Er liegt im Westlichsten Teil der Bayerischen Voralpen im Estergebirge bei Garmisch-Partenkirchen. Direkt unterhalb und eine viertel Stunde vom Gipfel entfernt liegt die Weilheimer Hütte (1946 m), die höchste Hütte der Bayerischen Voralpen. Beliebte Aufstiege gibt es von Oberau über den Oberauer Steig am ebenfalls über 2000 m hohen aber weniger bekannten Bischof vorbei, von Klais über die Krüner Alm (1620 m) und das Michelfeld und von Garmisch-Partenkirchen bzw. Farchant über die Esterbergalm. Dazu gibt es noch den etwas längeren Anstieg von Eschenlohe an der Hohen Kisten vorbei. *1

Hohe Kisten

hohe_kistenDie Hohe Kisten ist ein 1922 m  hoher Berg im  Estergebirge
in den Bayerischen Voralpen und liegt nördlich vom Krottenkopf dem Hauptgipfel des Estergebirges. Die Hohe Kisten ist ein Berg mit zwei Seiten, einer felsigen Nordseite, auf der der Gipfelaufbau einer großen Kiste ähnlich sieht, und einer zahmen Südseite, auf der sich der Gipfel kaum abzeichnet. Der Gipfel ist als unschwierige Bergtour von Wallgau aus erreichbar. Der Anstieg von Eschenlohe im Loisachtal durch das Pustertal erfordert Ausdauer und Trittsicherheit. Die Hohe Kisten kann auch der erste oder letzte Gipfel einer Rundtour durch das Estergebirge sein. *1

Hohe Fricken

hoher_fricken Der Hohe Fricken ist ein 1940 m hoher Berg im Estergebirge in den Bayerischen Voralpen und liegt zwischen dem Hohen Wank und dem schon über 2000 m hohen Bischof. Der Gipfel ist als unschwierige Bergtour von Oberau oder vom Schwimmbad in Farchant (über den Weg zur Esterbergalm bzw. zum Hohen Wank) oder etwas steiler von Farchant an den Kuhfluchtfällen vorbei erreichbar. Auf halber Höhe des Aufstiegs über die Kuhfluchtfälle liegt die Frickenhöhle. *1

Wank

Der Wank ist ein Berg im Südwesten des Estergebirges bei Garmisch-Partenkirchen mit einer Höhe von 1.780 m ü. NN. Der Name geht auf ein altes Wort für „Hang“ zurück; der Berg wurde früher auch wankEckenberg genannt. Seit 1928 ist der Wank mit einer Seilbahn, der Wankbahn, von Garmisch-Partenkirchen aus erschlossen. Im Jahre 1982 wurde die alte Wankbahn durch eine moderne Umlaufkabinenbahn ersetzt. Das fast ganzjährig bewirtschaftete Wankhaus (Alois-Huber-Haus) wurde von der DAV-Sektion Garmisch-Partenkirchen schon 1911 erbaut. Der Wankaufstieg ist eine einfache Wanderung ohne besondere Schwierigkeiten. Neben dem Aufstieg in der Nähe der Seilbahn gibt es noch Aufstiegsmöglichkeiten vom Schwimmbad in Farchant über die Esterberg-Alm oder vom Gschwandtner-Bauern (östlich von Garmisch-Partenkirchen an der Straße in Richtung Mittenwald). Am Gipfel bietet sich eine überragende Aussicht. Außerdem ist der Wank ein guter Startpunkt für einen Flug mit dem Gleitschirm in Richtung Süden über das Garmisch-Partenkirchener Tal bis hin zu den Gipfeln des Wettersteingebirges. *1

*1 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Estergebirge aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Almen in Wallgau und Umgebung

Die Krüner Alm (Hochalm) sowie die Finzalm (Niederalm) sind private Almen der Bauern. Die Krüner Alm ist ebenfalls wegen ihrer großartigen Rundsicht bekannt. Im Sommer werden beide Almen abwechselnd bewirtschaftet. Die Finzalm erreicht man in ca. 2 Stunden von Wallgau aus, für die Krüner Alm benötigt man ca. 3 ½ Stunden. Die Wallgauer Alm wird ebenfalls mit Vieh bestoßen ist aber nicht bewirtschaftet und erreicht man in ca. 3 Stunden.



Westliche Karwendelspitze


Die Westliche Karwendelspitze ist ein 2.385 m hoher Berg im Karwendel an der Grenze zwischen Bayern und Tirol. Der Gipfel liegt zwischen dem Karwendeltal und Mittenwald, von wo aus er mit der Seilbahn erreichbar ist. Von der Bergstation der Karwendelbahn ist der Gipfel in etwa 20 Minuten über westl_karwendelspitze01einen drahtseilversicherten Steig zu erreichen. Typische Anstiege ohne Seilbahn führen durch das Dammkar oder etwas anspruchsvoller über den Karwendelsteig, der an der Mittenwalder Hütte vorbeiführt.

westl_karwendelspitze02In der Einschartung zwischen der Westlichen Karwendelspitze und der nördlichen Linderspitze beginnt auch in beide Richtungen der bekannte Mittenwalder Klettersteig. Das nördliche Ende – nicht wie oft angenommen der eigentliche Einstieg – des Steigs liegt dabei auf dem Gipfel der Westlichen Karwendelspitze (Einbahnstraße). *2

Mittenwalder Klettersteig

mittenw_klettersteig02Der Mittenwalder Klettersteig, auch (Mittenwalder) Höhenweg genannt, beginnt nahe der Bergstation der Karwendelbahn unterhalb der Westlichen Karwendelspitze auf 912 m über dem Meeresspiegel. Zum Einstieg umrundet man die Karwendelgrube und beginnt den Klettersteig an der nördlichen Linderspitze. Alternativ wird oft das erste Teilstück des Heinrich Noe Wegs begangen, da dieses erheblich einfacher zu begehen ist. Über mehrere Gipfel gelangt man zur Brunnsteinscharte und der dort gelegenen Tiroler Hütte. Von dort beginnt der Abstieg zu Brunnsteinhütte, auf der man auch eine Übernachtung einlegen darf. und weiter zum Hoffeld, über das man nach Mittenwald zurückkommt.*2

*2 Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Westliche Karwendelspitze aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Hoher Kranzberg 

hoher_kranzberg_wettersteinDer Hohe Kranzberg ist mit einer Höhe von 1.390 m ein kleiner Berg im Westen Mittenwalds. Er wird im Osten durch Mittenwald, im Westen durch die Elmau, im Norden durch den Schmalensee und die Buckelwiesen sowie im Süden durch Lautersee und Ferchensee begrenzt. Der Berg ist durch viele Wanderwege erschlossen. Ausgangspunkte für Wanderungen sind meist der Parkplatz des Sessellifts und die Elmau. Der Sessellift reicht bis zum Berggasthof St. Anton, von dort aus führt eine erst kürzlich wieder in Betrieb genommene Seilbahn bis zum Gipfel. Auf der Nordseite befindet sich ein Skigebiet mit mehreren Schleppliften. Mitten im Wald oberhalb des Lautersees befindet sich ein Findling, der während der Eiszeit an seinen Platz kam. Als Zeugnis für die damals stattfindenden Verlagerungen gilt der Stein als Naturdenkmal und steht unter Schutz.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Hoher Kranzberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Soierngruppe

soierngruppe

Die Soierngruppe ist eine kleine eigenständige Gebirgsgruppe im Nordwesten des Karwendelgebirges bei Krün. Sie liegt als einzige Untergruppe des Karwendelgebirges vollständig in Deutschland. Mehrere Gipfel reihen sich in der Form eines Hufeisen um den Soiernkessel, der höchste Gipfel ist mit 2.257 m die Soiernspitze. Am anderen Ende des Kessels liegt die 2.050 m hohe Schöttelkarspitze.


 soiernkessel
Im Soiernkessel befindet sich auf einer Höhe von 1.616 m das Soiernhaus des Deutschen Alpen- vereins DAV mit 65 Schlafplätzen. Neben der Hütte liegen die Soiernseen. Die Soiernhäuser wurden ursprünglich von König Ludwig II. als Jagdhäuser errichtet. Es heißt, der König habe sich zuweilen bei Vollmond über die Seen rudern lassen. Die Soiernhäuser sind von Krün über die Fischbachalm entweder auf dem Forstweg oder über den drahtseilgesicherten Lakaiensteig erreichbar.

schoettelkarspitze
Schöttlkarspitze, 2049m
Von Krün aus in ca. 4 ½ Stunden erreichbar bietet sie eine herrliche Rundsicht über das Karwendel, das Wettersteingebirge, die Bayerische Hochebene und einen Teil der Zentralalpen. Bei klarem Wetter sind 14 Bergseen sichtbar. Ludwig II. ließ darauf einen Pavillion aus Zedernholz erbauen, wobei 14 m des Gipfels abgesprengt werden mussten. Der Pavillion brannte später ab.



Der Schwarzkopf, 1109m
ist ein Aussichtspunkt mit schönem Tiefblick auf das Krüner und Wallgauer Hochtal.

Der Seinskopf, 1962m
Von Krün aus ist der Seinskopf in ca. drei Stunden zu erreichen und bietet ebenfalls einen herrlichen Ausblick, geht man hier noch einen Abstecher weiter kommt man zum Signalkopf (1895m), der aus einer senkrecht stehenden Plattenkalkformation besteht.

Weitere Gipfel sind:

 die Reißende Lahnspitze, 2209m
 der Feldernkopf, 2048m
 das Feldernkreuz, 2071m
 Krapfenkarspitze, 2110m
 Gumpenkarspitze, 2010m

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Arnspitzgruppe


Die Arnspitzgruppe ist eine freistehende Gebirgsgruppe im östlichen Wettersteingebirge. Die Große Arnspitze ist mit 2196 m der höchste Gipfel der Arnspitzgruppe.

grosse_arnspitzeDie Gebirgsgruppe liegt südlich von Mittenwald zwischen dem Leutaschtal und Scharnitz und bildet somit die östlichste Kette des Wettersteingebirges. Die Grenze zwischen Bayern und Tirol führt über den Gipfel der Großen Arnspitze.
Es führt keine öffentliche Fahrstraße in das Gebiet, nur eine sehr steile Forststraße von Ahrn auf den Hohen Sattel. Vom Weiler Ahrn und von der Jagdhütte Hoher Sattel führen Steige zu den einzelnen Gipfeln. Während die Große Arnspitze und die Hintere Arnspitze entweder von Mittenwald über den Riedberg oder von Scharnitz Kletterkenntnisse im zweiten Grad. Der landschaftlich schönste Anstieg auf die aus als teilweise ausgesetzte Bergtour erreicht werden können, erfordert die Gratüberschreitung der drei Gipfel und somit auch die Mittlere ArnspitzeGroße Arnspitze führt von der Leutasch über die Riedbergscharte und die Achterköpfe. Unterhalb des Gipfels liegt auf 1930 m die unbewirtschaftete Arnspitzhütte.

Gipfel
  • Große Arnspitze (2.196 m ü. NN)
  • Mittlere Arnspitze (2.091 m ü. NN)
  • Hintere Arnspitze, Arnplattenspitze (2.171 m ü. NN)
  • Weißlehnkopf (2.002 m ü. NN)
  • Arnkopf (1.934 m ü. NN)
  • Zwirchkopf (1.773 m ü. NN)
(entlang der Hauptkette, von Nordwesten)

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Zugspitze


zugspitze01Die Zugspitze ist mit 2.962 m ü. NHN der höchste Berg Deutschlands. Sie gehört zum Wetterstein-
gebirge
in den Nördlichen Kalkalpen und ist Grenz-
berg zwischen Deutschland und Österreich. Ihren Namen erhielt die Zugspitze durch die vielen Lawinenzüge (Lawinenstriche) an den Steilhängen des Nord-Fußes.

Lage und Umgebung
Die Zugspitze ist der Hauptgipfel des Zugspitz-
massivs, zu dem auch die übrigen, das Zugspitzplatt umrahmenden Gipfel (Schneefernerkopf, Wetter-
spitzen) bis hin zum Gatterl (2.023 m) gezählt werden. Am Zugspitzmassiv treffen der Wetterstein-Hauptkamm (Grenze zwischen Österreich und Deutschland), der Blassenkamm und der Waxensteinkamm zusammen. Im Massiv befinden sich zwei der deutschen Gletscher, der Schneeferner und der Höllentalferner.

zugspitze03Lange Zeit schwankte die angegebene Höhe der Zugspitze zwischen 2.960 und 2.970 Metern. Der aktuell gültige Wert von 2.962,06 m ü. NHN wurde vom Bayerischen Landes-
amt für Vermessung und Geoinformation bestätigt.
Von Österreich aus betrachtet ist die Zugspitze 27 cm höher als von Deutschland aus, da in Österreich nach dem Triester Pegel, in der Bundesrepublik jedoch nach dem Amsterdamer Pegel gemessen wird. Auf dem Gipfel steht eine berühmte Alpenvereinshütte, das Münchner Haus und seit mehr als hundert Jahren eine meteorologische Station, die unter anderem auch klimarelevante Daten für das GAW-Programm erfasst.

Die Zugspitze gehört zum Zustellstützpunkt (ZSP) 82475 Garmisch-Partenkirchen und ist Deutschlands höchstgelegene Postfiliale.

zugspitze04Skigebiet
Gut 350 Höhenmeter unterhalb des Gipfels auf einem Plateau, auch Zugspitzplatt genannt findet sich ein sanft abflachendes Geröllfeld mit Deutschlands höchstem und einzigem Gletscher -
Skigebiet. Es führt ins Reintal (Wetterstein) hinunter und nutzt teilweise den Gletscher. Durch die zunehmende Klima-Erwärmung müssen die Liftanlagen des Gletschers im Sommer allerdings aufwändig geschützt werden.

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Wettersteingebirge


suedlicher_wettersteinDas Wettersteingebirge, kurz auch Wetterstein genannt, ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es ist ein relativ kompaktes Gebirge zwischen Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald, Seefeld in Tirol und Ehrwald. Anteil haben Deutschland mit dem Freistaat Bayern und Österreich mit dem Bundesland Tirol. Im Wetterstein befindet sich der höchste Berg Deutschlands, die Zugspitze.

Das Wettersteingebirge ist ein ideales Revier für Berg-
steiger und für Kletterer. Bergwanderer müssen teilweise große Höhenunterschiede bewältigen. Die Nähe des Gebirges zu den süddeutschen westliche_wettersteingebirgBallungszentren, die landschaftliche Attraktivität und die gute Erschließung mit Seilbahnen bewirken, dass das Gebirge zu manchen Zeiten überlaufen ist. Wie fast überall gibt es jedoch auch im Wetterstein Gebiete, wo der Naturfreund (fast) alleine mit der gewaltigen Hochgebirgsnatur sein kann.


Die 10 höchsten Gipfel des Wetterstein:

1. Zugspitze 2.962 m 6. Hochwanner 2.746 m
2. Schneefernerkopf 2.875 m 7. Mittlere Höllentalspitze 2.745 m
3. Zugspitzeck 2.820 m 8. Innere Höllentalspitze 2.743 m
4. Nördliche Wetterspitze 2.750 m 9. Äußere Höllentalspitze 2.721 m
5. Mittlere Wetterspitze 2.750 m 10. Östliche Wetterspitze 2.720 m

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Herzogstand


herzogstandDer  Herzogstand  ist ein Berg in  den Bayerischen Vor-
alpen  mit  1.731 m ü. NN  nordwestlich  des  Walchen-
sees. Schon die Wittelsbacher errichteten im Jahre 1857 unterhalb des heutigen Herzogstandhauses ein Jagdhaus. König Ludwig II. ließ 1865 das so genannte Königshaus erbauen. Die Herzogstandbahn, eine 1994 erneuerte Seilbahn führt zum Fahrenbergkopf auf 1.627 m.
herzogstand01
Etwas unterhalb liegt das nach einem Brand 1992 neu erbaute Herzogstandhaus in 1.575 m Höhe. Der Herzogstand ist einer der Münchner Hausberge. Der bekannteste Aufstieg (AV-Weg 446) führt von der  Talstation der Seilbahn über  die Südseite zum  Herzogstand-
haus und weiter zum Gipfel. Ein alternativer Abstieg führt hinüber über den etwas ausgesetzten, aber gut gesicherten Grat zum Heimgarten (1.790 m), vorbei an der kleinen Heimgartenhütte nach Süden zur Ohlstädter Alm (1.423 m). Weiter geht der Abstieg am Rotwandkopf vorbei östlich zu dem Luftkurort Walchensee.

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