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Hotel-Pension
PAX
Krepelschroffenstrasse
1-3
82499
Wallgau
Tel.:
08825 / 920427
Fax.:
08825 / 920429
eMail:
pensionpax@aol.com
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Klammen
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Leutaschklamm in Mittenwald
 
Der
neue grenzüberschreitende Klamm-
weg hoch über der Leutaschklamm wurde mit viel Stahl und Beton
gebaut. In zwei Schleifen wurde die Leutaschklamm
erschlossen. Die offizielle Eröffnung der
Leutaschklamm unter dem Namen Geister-
klamm gab es 2006, als auch der Themen-
weg "Im Reich des Klammgeistes" in der Leutaschklamm fertig gestellt
war. Nun gehts auf dem "Koboldpfad" und dem "Klammgeistweg" mit dem
"Kobold durch die Geisterklamm".
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Quelle: mtb-mittenwald.de |
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Höllentalklamm Grainau
Das
Höllental ist ein Tal im Zugspitz-Massiv des Wetterstein-
gebirges,
zwischen Blassenkamm und Waxensteinkamm, durch das eine bekannte
Aufstiegsroute von Hammersbach zur Zugspitze verläuft.
Markant
ist
der gewaltige Einschnitt der Höllentalklamm, die sich zwischen
hohen
Felswänden hindurch zwängt. Die
Höllentalangerhütte ist
Übernachtungsdomizil für die Bergsteiger, die am
Folgetag durch das
Höllental und über den Höllentalferner auf
Deutschlands höchsten Gipfel
steigen wollen.
Vor
der touristischen Erschließung Anfang des 20.
Jahrhunderts war das Höllental vor allem wegen seiner
Eisenerz- und
Molybdän-Vorkommen von Bedeutung. Von den damaligen
Bergwerks-Anlagen
sind heute jedoch nur noch Ruinen sichtbar.
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Zugang
Vom
Grainauer
Ortsteil Hammersbach führt ein Fußweg über
ca. 3 km und etwa 300
Höhenmeter durch ein immer enger werdendes Tal zur
Höllental-Eingangshütte und zum kostenpflichtigen Weg
durch die Klamm.
Kurz vor der Hütte zweigt auch der kostenlose, aber
beschwerliche
Stangen-Steig ab, der oberhalb des Bachlaufes entlangführt.
Jedoch
bleibt von hier die Sicht ins Innere der Klamm
größtenteils verwehrt.
Blick aus
der Höhle

Erlebnis Klamm
Über
gut 700 m erstreckt
sich der Weg durch die imposante Klamm. Man hat hier unter
großem
Aufwand einen sicheren Weg geschaffen, der zu großen Teilen
durch in
den Fels geschlagene Tunnels von etwa 1 m Breite und maximal 2 m
Höhe
führt. Der außerhalb der Klamm eher unscheinbare
Hammersbach schwillt
in der sehr engen (schätzungsweise 2 bis 5 m) und hohen (ca.
150 m)
Felsschlucht zu einem reißenden Wildbach an. Am oberen Ende
der Klamm
wird das Gelände langsam wieder weitläufiger.
Höllentalklamm
um 1900
Der
Wanderweg endet an der
Höllentalangerhütte in einer etwa 100 m breiten, mit
Gesteinschotter bedeckten Talsohle noch nicht. Er trennt sich in
verschiedene Wegäste, die in Richtung Zugspitze,
Osterfelderkopf
und Alpspitze oder auf weitere anspruchsvolle Ziele des
Wettersteingebirges führen (z.B. Riffelspitze, Hohe Riffel,
Waxenstein und Schwarzenkopf). Ein interessanter Rückweg von
der
Höllentalangerhütte nach Hammersbach
verläuft am so
genannten „Stangensteig“, der von den Knappen des
einstigen
Bergwerks benutzt worden ist.
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| Dieser Artikel basiert
auf dem Artikel Höllental (Wetterstein) aus der freien
Enzyklopädie Wikipedia
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steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist
eine Liste der Autoren verfügbar. |
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Partnachklamm
 Die Partnachklamm ist eine 702
Meter lange und vom Wildbach Partnach
teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal
nahe
Garmisch-Partenkirchen. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal
erklärt.
Geologie
und Entstehung
In der
mittleren Trias vor etwa 240 Mio.
Jahren lagerten sich im Gebiet der heutigen Partnachklamm auf dem
Grunde eines flachen Meeres dunkelgraue, relativ harte
Muschelkalkschichten, der sogenannte 'Wurstelkalk', ab. Auf den
wulstartigen Schichten dieses Gesteins kann man noch heute oft
Wühl- und Fressspuren damaliger Meeresbewohner entdecken.
Circa 5
Mio. Jahre später lagerten sich im gleichen Meeresbecken
bedeutend
weichere Mergel ab, die heute als
„Partnachschichten“
bezeichnet werden.
 Im Zuge der späteren
alpidischen Faltung entstand aus diesen
Gesteinschichten der sogenannte „Warnberger
Sattel“. Die
Erosionskraft der vom Schneeferner auf dem Zugspitzplatt gespeisten
Partnach war groß genug, um die weicheren Schichten schnell
abzutragen, mit der fortdauernden Hebung des Geländes Schritt
zu
halten und sich so auch in den harten Muschelkalk einzuschneiden. Heute
bildet der Fluss im Bereich des Muschelkalkes die typische eng
eingeschnittene Talform einer Klamm, während nördlich
und
südlich davon in den Bereichen der weicheren Partnachschichten
breitere Talformen vorherrschen.
Wirtschaftliche
Bedeutung
Die
Schlucht wurde schon im 18. Jahrhundert
von Einheimischen begangen, die unter Lebensgefahr Brennholz aus dem
Reintal auf Triftwegen nach Partenkirchen transportieren. Vom 19.
Jahrhundert bis in die 1960er Jahre wurden der Fluss und die Klamm als
Triftbach genutzt. Im Frühjahr wurde das mit einem
Erkennungszeichen des Eigentümers, dem
„Hausmach“
gekennzeichnete Holz in den Bach geworfen und vom Schmelzwasser zu Tal
transportiert.
Seit
1912 ist die Schlucht auch touristisch erschlossen. Die
Schlucht
kann ganzjährig gegen Eintritts-
gebühren begangen werden.
Während der Schneeschmelze im Frühjahr kann sie auch
für
kurze Zeit gesperrt sein.
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| Dieser Artikel basiert
auf dem Artikel Partnachklamm aus der freien
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